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Lagebericht 2001 - Sozial-/Förderfonds Zurück zur Übersicht


Sozial-/Förderfonds

Per 31.12.2001 sind für den Sozialfonds 116.505,58 Euro zurückgestellt, für den Förderfonds 33.084,65 Euro.

Die Tätigkeit des Sozialfonds blieb im Jahr 2001 weitgehend konstant. An mehrere Bedürftige konnten Unterstützungszahlungen in einer Gesamthöhe von 35.892,69 Euro geleistet werden. Der Beirat hat vor dem Hintergrund der umfangreichen Stipendienvergabe des Förderfonds für Hochschüler an Film- und Fernsehhochschulen, mit der auch ein sozialer Beitrag geleistet werden soll, beschlossen, einen Betrag in Höhe von 71.580,87 Euro für insgesamt 11 Stipendien aus Mitteln des Förderfonds zur Verfügung zu stellen.

Im Jahr 2001 konnten 11 Studenten der Hochschulen aus Berlin, Ludwigsburg und München mit dem VFF-Stipendium in Höhe von 71.580,87 Euro pro Jahr, gefördert werden. Für die weitere Ausschreibung, der Förderung ab dem Wintersemester 2002/03 sind 50 Bewerbungen eingegangen, über die im März 2002 entschieden wurde. Die Höhe des Stipendiums beträgt nach dem Beschluß des Beirats in seiner Sitzung vom 29.11.2001 nunmehr 6.600,00 Euro.

Fortgeführt wurde die Unterstützung für das Haus des Dokumentarfilms in Höhe von 35.790,44 Euro. Das Institut für Urheber- und Medienrecht, München, konnte mit 12.782,30 Euro unterstützt werden. Die deutsche Produzenteninitiative bei der NAT-PE 2001 konnte mit insgesamt 13.362,51 Euro unterstützt werden.

Zum siebten Mal vergeben wurde der VFF Young Talent Award im Rahmen des Internationalen Festivals der Filmhochschulen. Dieser jährlich zu verleihende VFF-Preis ist mit insgesamt 17.895,22 Euro dotiert.

Bereits zum sechsten Mal vergeben wurde der mit 25.564,60 Euro dotierte TV Movie Award. Der Preis zeichnet die beste inländische TV Produktion im Rahmen des Filmfest München aus. Der Preisträger 2001 war "Hat er Arbeit?", Produzentin Hei-ke Richter Kaarst, Allmedia Film. Des weiteren erhielt die Akademie der Darstellenden Künste 7.669,38.

Die bisher von den Professoren Dr. Flechsig und Clevé betreute Schriftenreihe zur Film- Fernseh- und Multimediaproduktion wurde in die neue Schriftenreihe Medienrecht, Medienproduktion und Medienökonomie überführt, die nunmehr nach dem Ausscheiden von Prof. Clevé in Zusammenarbeit mit Dr. Oliver Castendyk vom Erich Pommer Institut sowie als weiteren Herausgeber Prof. Dr. Georg Feil und Prof. Dr. Johannes Kreile und Christiane von Wahlert fortgeführt wird. Erste Veröffentli-chungen erfolgten im Jahr 2002 bereits mit dem Filmstatistischen Jahrbuch 2001. Die Schriftenreihe erscheint nunmehr im Nomos Verlag.

Insgesamt erfolgten im Berichtsjahr Zuwendungen in Höhe von 332.340,69 Euro.

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